eLearning (R)evolution

Immonique Magazin eLearing

eLearning – was steckt hinter dem ganzen Wirbel?

Das Konzept des eLearning (deutsch: digitales Lernen) ist mittlerweile wahrscheinlich den meisten Menschen bekannt. Es gilt als die große Innovation des Lernens in unserer Zeit. Mit dem Fortschreiten der Digitalisierung war es naheliegend, dass das Lernen nach und nach auch in eine digitale Form übertragen wird. Die Vorteile sind größere Zugänglichkeit für viele Menschen und eine flexiblere Nutzung.

Ist eLearning als Konzept eigentlich ausgereift?

Stellen wir uns vor, man muss stundenlang vor dem PC, Tablet oder Smartphone sitzen und einem Lehrer, Professor oder sonst einer Person beim Erzählen zuhören. Das kann es doch nicht sein. Ist es auch nicht, denn so etwas ist eher eine Fernvorlesung oder ein Vortrag über eines der bekannten digitalen Tools (z.B. Zoom).

eLearning ist anders, denn es bietet den Vorteil, dass jeder sich verschiedene Lerninhalte kompakt und schnell anschauen kann. Die Inhalte sind also kompakter als die meisten Onlinevorträge. Auch wird man einen modularen Aufbau der Inhalte erwarten.

Hört sich also erstmal gut und verlockend an. Aber gelingt das auch bei viel Lerninhalt oder bei komplexen Themen, die ggf. auch noch aufeinander aufbauen? Wahrscheinlich wird man als Mensch sehr schnell müde werden, das altbekannte Abschalten beginnt (so wie Du es vielleicht auch noch vom Klassenraum, aus dem Hörsaal oder von Onlinevorträgen kennst) und das demotiviert gewaltig. Es ist wissenschaftlich bewiesen: ein Mensch kann nicht ohne Pause oder Interaktion viele Stunden am Stück aufnahmefähig sein und die Lernleistung lässt schließlich nach.

Was kann also eLearning leisten?

Die Antwort: eLearning ist nicht gleich eLearning. Es gibt unterschiedliche Ansätze im eLearning und wenn Du jetzt noch weiterlesen möchtest, erfährst Du von einem Ansatz für modernes eLearning, der in Sachen Aufnahmefähigkeit und Lernmotivation vielmehr bietet.

eLearning auf Dich ausgerichtet

Es geht zuerst darum, vom klassischen eLearning wegzukommen. Also eine Methode loszulassen, die Dich vor dem Bildschirm zum Zuhörer degradiert und Dich doch wieder nur dazu zwingt einem Videovortrag zu folgen. Zuerst hörst Du noch zu, aber dann nimmst Du doch nur noch eine inhaltsleere Stimme wahr, die im Hintergrund spielt.

Gutes eLearning muss interaktiver gestaltet sein, es darf nicht wieder in Frontalunterricht enden. In der Wissenschaft bezeichnet man diesen Anspruch als den Wechsel von passivem Lernen und aktivem Lernen. Das Videomaterial, das Dir über Stories anschaulich Sachverhalte erklärt oder Dich zum Lernergebnis hinführt, wird um weitere Materialien ergänzt. So bestimmst Du selbst Deine Lerntiefe. Du lernst Hintergründe in dem Detailgrad, den Du Dir für Dich wüschst. Und Du kannst Deinen Lernerfolg messen und erkennen.

Und wenn man Fragen hat?

Doch was kann man tun, wenn man nicht weiterkommt, wenn Fragen auftauchen z.B. bei komplexen Zusammenhängen oder den eigenen Recherchen? Modernes eLearning bietet dafür Zugang zu einer Community denn nichts liegt näher als bei elektronischem Lernen die Gemeinschaft der Lernenden und auch die Coaches zu vernetzen. Du beteiligst Dich aktiv am Lernprozess, hast ein positives Lernerlebnis, bleibst motiviert und tauschst Dich während des gesamten Lernprozesses mit anderen Community Members und den Coaches aus. Der Austausch erhöht zudem Dein Lernergebnis und vertieft den Lerneffekt.

Aus der Redaktion:
Gemeinsam geht alles besser! Der Immonique Digitale Campus hier auf immonique.de ist eine aktive Community (Social Media) und das Immonique Digitale Coaching funktioniert nach dem modernen eLearning Ansatz, den unsere Autorin hier beschrieben hat. Natürlich bietet Dir immonique.de die Gelegenheit das auch persönlich zu testen. Wir empfehlen Dir unseren kostenlosen Einführungskurs um Dir ein Bild davon zu machen, ob Dir unsere Lernmethode gefällt.

Weiterführende Links und Quellen:
Neue hybride Form des Lernens
Einführung ins eLearning und gemeinschaftsorientiertes Erfahrungslernen

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